Tiergestützte Therapie

Schon lange ist durch zahlreiche Untersuchungen bekannt, dass Hunde auf Menschen eine positive Wirkung haben können.
 

Tiergestützte Intervensionen umfassen geplante pädagogische sowie sozialintegrative Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit kognitiven, sozial-emotionalen und motorischen Einschränkungen und/oder Verhaltensauffälligkeiten. Es ist als fördernde und rehabilitative Maßnahme zu verstehen. Der Einsatz des Tieres wirkt gesundheitsfördernd und kann je nach Bedarf im Einzel- oder Gruppensetting stattfinden.
 

Die Basis stellt immer das Beziehungsdreieck zwischen Therapiehundführer - Klient - Therapiehund dar und beinhaltet Methoden, in denen der Klient mit dem Hund interagiert, mit oder über ihn kommuniziert oder gemeinsam mit ihm in Kontakt ist.

Das Tier ist als Co-Therapeut im Einsatz. Es wertet nicht und nimmt den Klienten so wie er kommt mit all seinen Stärken und Schwächen an. Der Klient hat durch den Einsatz des Tieres nicht das Gefühl "therapiert" zu werden.

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund!

Hildegard von Bingen